Hanseator

Musik, Fußball und manchmal auch ein bisschen Hansa

Eine Nacht in Rom

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Bruce Springsteen & The E Street Band – The River Tour 2016

Rom, Circus Maximus, 16. Juli 2016

Manchmal hat es auch seinen Vorteil, wenn die Tourneeplanung von Rockstars nicht linear verläuft. Mit den deutschen Terminen hatte sich das Management etwas Zeit gelassen, der Gig in Rom, noch dazu an einem Sonnabend, lachte mich dagegen schon länger an. Ein kurzer Check der Flug- und Übernachtungsmöglichkeiten ließ schnell den Entschluss reifen: Da bist du dabei. Auch die Ticketbestellung über ticketone.it ging ohne Probleme über die Bühne, somit war nach der Euro 2016 das zweite Sommer-Highlight fest gebucht.

Es sollte eines der schönsten Konzerte werden, die ich je erleben durfte. Aus einer Mischung von Musik, Historie und mediterranem Sommer wuchs ein einzigartiger, unvergleichlicher Abend mit dem für mich größten Rockmusiker aller Zeiten an einem außergewöhnlichen Ort, eine Erinnerung für die Ewigkeit.

Die Reise

Es beginnt am Freitagmorgen in aller Frühe. Mein Randberliner Freund Thommy und ich begeben uns an Bord einer Ryanair-Maschine, die uns zu wahrhaft unchristlicher Stunde in die ewige Stadt bringen soll. Ich habe diesmal die Rolle des Reiseleiters von Thommy übernommen, also Eintrittskarten und Flugtickets zu kaufen und natürlich auch eine passable Übernachtungsmöglichkeit aufzutreiben. Wir werden drei Tage in Rom bleiben, der Rückflug startet am Sonntag um 21 Uhr.

Zur Feier des Tages habe ich das Shirt zur 1999er Reunion Tour der E Street Band aus dem Schrank geholt, ist ja noch nicht das Konzert, also kein Verstoß gegen meinen Dresscode! Auch andere Passagiere tragen dem Anlass entsprechende Oberbekleidung. Die gemeinsame Vorfreude auf das vermutliche Konzert des Jahres lässt die Müdigkeit nach entgangener Nachtruhe gleich wieder verschwinden.

Dank Vorreservierung machen wir es uns in der letzten Reihe am Gang bequem, die alte Schulbusregel gilt nach wie vor und natürlich auch im Airbus: Die coolen Jungs sitzen hinten. Entspannt lassen wir uns von der aufgehenden Sonne und einer Dose Cider inspirieren und dösen unserem ersten Aufenthalt in der antiken Welthauptstadt entgegen. Der wolkenlose Himmel gibt unterwegs den Blick auf die Alpen frei, das majestätische Panorama ist überaus beeindruckend und lässt die Gewissheit dreier erlebnisreicher Tage ins Unermessliche steigen.

Dafür, dass wir nicht jetzt schon völlig verfrüht in den Himmel entschweben, sorgt dieser mit kleineren Turbulenzen. Ganz schön holprig, denke ich. Ach nee, das ist ja noch gar nicht die Landebahn. Aber bevor es sich lohnt, nervös zu werden, beginnt auch schon der Sinkflug zur Landung. Beim Flug über Rom gerät kurzzeitig der Petersdom ins Blickfeld, ein Zeichen, dass unsere Reise zur Boss-Audienz allerhöchsten Segen und Schutz genießt. Bei der Landung setzt jedes Rad einzeln auf, küsst der Papst vielleicht deshalb immer den Boden nach dem Aussteigen?

Die Stadt

Mit dem Bus gelangen wir vom südöstlich der Stadt gelegenen Flughafen Ciampino in die Innenstadt – auf historischen Wegen, einen Teil der Strecke legen wir auf der Via Appia Nuova zurück. Wir lernen die Hupe als voll akzeptiertes Kommunikationsmittel kennen und lernen erste wichtige Verkehrsregeln: Zumindest Fußgänger bleiben hier bei Rot tatsächlich stehen. Und zwischen Bus und Straßenbahn kann immer noch ‘ne Vespa fahr‘n.

Die Zeit bis zum Einchecken im „Hotel Gordon 1“ überbrücken wir mit dem was wir am besten können, wir setzen uns in den Schatten vor einem Straßen-Café um die Ecke, dort gibt es Pasta, Pizza und Birra, also alles, was wir brauchen. Ab 14 Uhr können wir unser Zimmer beziehen. Zum Gesamtpreis von 90 Euro für zwei Personen und zwei Nächte mit Frühstück erwarten wir keinen unangemessenen Luxus, unsere Erwartungen werden erfüllt. Aber im Ernst: Wir haben ein sauberes Zimmer in Zentrumsnähe mit zwei Betten und dazu noch Bad/WC. Letzteres ist schon etwas gewöhnungsbedürftig, der Raum ist nicht breiter als ein durchschnittliches Badetuch, der Duschkopf ragt einen Meter vor dem Toilettenbecken in etwa 2 Metern Höhe aus der Wand, man könnte sogar während der Toilettenbenutzung duschen. Aber wie gesagt – die menschlichen Grundbedürfnisse können befriedigt werden, wir sind ohnehin nur zum Schlafen hier. Als wir das Fenster zum Hof öffnen, gelangen vertraute Klänge an unsere Ohren – jemand hört „The River“.

Den Nachmittag verbringen wir bei einer Hop on/Hop off-Stadtrundfahrt mit dem Doppeldeckerbus, mehrere Jahrtausende Menschheitsgeschichte in knapp zwei Stunden. Als wir am Circus Maximus vorbei fahren, ist der Aufbau von Bühne, Beleuchtung, Ton und Videowänden noch in vollem Gange, es ist schwer vorstellbar, dass schon in 20 Stunden der Einlass beginnen soll. Wir steigen an der vorletzten Station der Rundfahrt aus und schauen kurz ins Hardrock Café herein. Das ist ziemlich voll, obwohl einer der Kellner sagt, wenn wir es voll sehen wollen, sollen wir nach 20 Uhr nochmal wiederkommen. Egal, für uns reicht es, nach einem Pflichtbier gehen wir für den Rest des Abends ins „Flann O’Brien’s“, einen Irish Pub in der Via Nazionale. Dort gibt es neben Cider und Guinness auch noch leckere italienische Küche, so dass wir gegen 21 Uhr bestens gestärkt den Heimweg ins Hotel antreten können.

Einen letzten Absacker gönnen wir uns in der Bar „Il Tempio di Minerva“, nur eine Minute vom Hotel entfernt. Die freundliche Einladung, die Speisekarte durchprobieren, können wir leider nicht annehmen, die Italiener sehen es mit Essen zu späten Tageszeiten offenbar nicht so eng. Wir versprechen, morgen nach dem Konzert nochmal reinzuschauen, daraus wird aber leider nichts, denn da wird die Bar schon geschlossen sein.

Am Sonnabend nach Frühstück und Abenteuer Duschen machen wir uns auf den Weg, unser Ziel: Kolosseum und Forum Romanum. Das Faszinierende an Rom ist, wie dicht doch alles beieinander liegt, so werden wir heute tatsächlich den ganzen Tag zu Fuß unterwegs sein. Am Colosseum herrscht ein unglaublicher Menschenandrang, vor den Kassen gibt es riesige Schlangen. Eifrige, zum Teil aufdringliche Fremdenführer bieten ihre Dienste in allen möglichen Sprachen an, wer sich ihnen anschließt, kann sogar an den Schlangen der Individual-Touristen vorbei gehen. Wir verzichten aber trotzdem und begnügen uns damit, die frei zugänglichen Wege zwischen Colosseum, Forum Romanum und Palatin zu erkunden.

Wie Raubtiere stürzen sich die Guides auf alle, die sich allein oder in kleinen Gruppen bewegen, wenn man einem ausweicht, steht man gleich vor dem nächsten. Oder man hat Glück und wird jetzt von fliegenden Händlern belagert, die mehr oder weniger nützliche Dinge zu astronomischen Preisen anbieten. Der absolut heiße Scheiß in Rom sind in diesen Tagen hölzerne Gebilde, die aussehen wie ein rundes Brett, aus denen man aber mit einer kurzen Handdrehung eine Art Tragekorb machen kann. Auf Dauer ist das nichts für uns, außerdem haben wir ja heute auch noch etwas vor.

Das Konzert

Wir lassen die Menschenmassen am Colosseum hinter uns und gehen hinüber zum Circus Maximus. Vor dem nordöstlichen Eingang Ecke Via San Gregorio/Via dei Cerchi hat sich schon eine Schlange gebildet. Da noch mehr als eine Stunde Zeit bis zur Öffnung ist, gehen wir erst mal weiter und schauen uns noch etwas in der Umgebung um. Es sind zahlreiche Kartenverkäufer unterwegs und versuchen ihre Überbestände an den Mann zu bringen, sieht so aus, als hätte sich der eine oder andere verspekuliert. Etwas mehr Erfolg haben Merch-Piraten, deren Shirts und vor allem Schals durchaus ordentlichen Absatz finden.

Wir vertreiben uns die Zeit im Schatten der Sonnenschirme vor einer Bar in der Viale Aventino. Ein paar Klangfetzen vom Soundcheck erreichen unsere Ohren, was genau gespielt wird, ist leider nicht zu erkennen. Nach einer kleinen Mahlzeit und einem Glas vom „Hauswein“ (ich werde in diesem Leben sicher kein Weinfreund mehr) begeben wir uns zum Konzertgelände. Wir reihen uns am südöstlichen Eingang gegenüber der Metro-Station ein. Der Einlass geht zügig voran, was unter anderem auch daran liegt, dass sich alle Neuankömmlinge diszipliniert anstellen – kein nervendes Gedränge, kein Trichtereffekt.

Wir gehen in Richtung der Bühne, wo schon eine beachtliche Menschenmenge versammelt ist. Da die Pit-Area natürlich längst voll ist, suchen wir uns Plätze auf dem links von der Bühne befindlichen Hang. Der Abstieg zum Innenraum stellt angesichts des starken Gefälles (ich schätze 50 Prozent) und des trockenen Rasens eine beachtliche sportliche Herausforderung dar, an der durchaus auch mal der/die eine oder andere Konzertbesucher/in zu scheitern droht. Den Versuch, mir so etwas bei Veranstaltungen in Deutschland vorzustellen, breche ich nach wenigen Sekunden ab.

Wir finden ein paar Plätze im unteren Drittel des Hanges, wo wir die nächsten vier Stunden sitzen und damit beschäftigt sind, unser Abrutschen nach unten zu verhindern, was zunehmend schwieriger wird, da immer mehr Menschen dazukommen und die zur Verfügung stehende Fläche drastisch abnimmt. Aber auch das spätere Stehen fordert seinen Tribut, es besteht zwar keine Rutschgefahr, aber die Oberschenkel leisten beim „Schrägstehen“ vier Stunden Schwerstarbeit. Obwohl das vielen so geht, sind alle um uns herum tiefenentspannt, von der mediterranen Gelassenheit der Römer können wir uns durchaus eine Scheibe abschneiden. Erstaunlicherweise finden Tomas und Charlotte aus Rostock, mit denen wir verabredet sind, nach nur einer knappen telefonischen Ortsbeschreibung, problemlos zu uns und bilden mit uns gemeinsam eine kleine deutsche Enklave.

Während des Wartens wandert das Auge quer über das Veranstaltungsgelände, von links nach rechts, von vorn nach hinten. Es ist ein beeindruckender Anblick, wie sich der Innenraum immer mehr füllt. Die Umgebung des Circus Maximus – rechts der Palatin mit dem Kaiserpalast – bildet eine atemberaubende Kulisse, die auch Bruce später erwähnen wird. Am oberen Ende unseres Hanges verläuft eine Reihe von Pinien, hinter denen die Sonne später untergehen wird. Eine leise Vorahnung der magischen Konzertatmosphäre nach Einbruch der Dunkelheit kommt schon jetzt auf.

Zwei Bands verkürzen den Fans die Wartezeit auf den Boss: Zunächst lernen wir die Treves Blues Band kennen, die Band gibt es seit 1974, Bluesrock mit einer leichten Country-Einfärbung hilft schon mal beim Eingrooven. Danach spielen Counting Crows aus San Francisco, mich persönlich reißt ihre Musik nicht sonderlich vom Hocker, vielen anderen gefällt es jedoch und ist somit auch in Ordnung.

Um halb acht ist das Vorprogramm beendet, ab jetzt werden die Minuten heruntergezählt bis zum Auftritt des Bosses. Gegen 20:20 Uhr ist es dann so weit. Bruce und Band betreten die Bühne, wo ihnen von allen Seiten die Herzen zufliegen. Tausende rote Papierherzen im Publikum illustrieren den euphorischen Jubel der (offiziell) 60000 vor der Bühne. Schön, dass auch Patti heute dabei ist, ich hoffe auf das eine oder andere Lied vom „Tunnel of Love“-Album.

Eröffnet wird das Konzert mit „New York City Serenade“, einem nicht allzu häufig gespielten Stück vom zweiten Album „The Wild, the Innocent and the E Street Shuffle“ (1973). Wie schon beim letzten Rom-Gastspiel, wird die E Street Band wieder von den Streichern des Roma Sinfonietta Orchestra unterstützt. Sonnenuntergang, antike Kulisse, ein lauer Sommerabend und die musikalischen Zutaten sorgen für den ersten atmosphärischen Höhepunkt schon beim ersten Stück des Abends. Und es fällt jetzt schon auf, welch gute Zuhörer die Italiener gerade bei ruhigeren Stücken sein können. Molto bene!

Es gibt ein paar italienische Worte zur Begrüßung des Publikums, natürlich wird nicht mit Lob gespart: „Ciao Roma … città più bella del mondo“ (schönste Stadt der Welt), nach kurzer Rückfrage bei Little Steven dann der Aufruf „Roma daje!“ (Los, Rom!) und dann hämmert „Badlands“ mit 60000-stimmigem Chorgesang in den römischen Abendhimmel. Die Begeisterung des Publikums ist so mitreißend, dass Bruce schon jetzt spontan den ersten Wunsch erfüllt – Eddie Cochrans „Summertime Blues“. Wow, das kann ja ein Abend werden!

Mit „The Ties that Bind“ folgt der erste „River“-Song und nach ihm die laufenden Nummern 2 bis 7 in Album-Reihenfolge. Er wird doch nicht …? – Nein, danach wird wieder ein Wunsch erfüllt, und was für einer: Das „Detroit Medley“ versetzt das Publikum in Ekstase. Zwischendurch, bei „Hungry Heart“, droht Bruce während des Laufes durch den Bühnengraben kurzzeitig aus dem Takt zu geraten, vermutlich irritiert ihn der Ton aus den Boxen hinter der Pit Area, die sehr laut eingestellt sind und vielleicht die Monitore übertönen.

Es gibt eine kurze Rückkehr zum Album mit „You can look (But you better not touch)“, bevor Bruce mit „Death to my hometown“ eine etwas ruhigere Phase einleitet. Auch hier wird wieder ein Wunsch eingeschoben, nur von Akustikgitarre und Mundharmonika begleitet singt Bruce „The Ghost of Tom Joad“, ein unglaublich packender Vortrag. Mit wenigen Ausnahmen sind die 60000 nahezu atemlos still, einige wenige „Quatscher“ werden von den jeweils Umstehenden sofort zum Schweigen  gebracht. Ausschließlich verbal natürlich! Weiter geht es mit „The River“, erneut beeindruckt der Gesang des Publikums und sorgt für Gänsehaut.

Das geht auch den Musikern so, Nils Lofgren äußert später bei Twitter: „… once again the audience became the band. I had the best seat in the house. …”, die Begeisterung lässt ihn beinahe seinen Einsatz in der dritten Strophe von „Darlington County“ verpassen – sehr zum Amüsement seiner Bandkollegen. Auch Patti hat ihre Momente, auf dem großen Screen ist immer mal wieder zu beobachten, wie sie mit der Kamera (oder dem Menschen dahinter) „flirtet“, aber immer, wenn ihr Gesicht zu nahe kommt, schaltet die Bildregie wieder weg.

Zum Ende des „regulären“ Sets hin wird es noch einmal etwas ruhiger, mit „Tougher than the rest“ kommt endlich der ersehnte „Tunnel“-Song, es bleibt leider der einzige. Das nachfolgende „Drive all night“ treibt die Emotionen weiter auf die Spitze, für Bruces leidenschaftlich-flehendes „Dry your eyes baby“ gegen Ende des Songs gibt es sogar Szenenapplaus des intensiv mitgehenden Publikums. Der letzte Song vor den Zugaben ist den Opfern und Familien des Terroraktes in Nizza gewidmet: „For our French brothers and sisters … Land of hope and dreams“.

Der Zugabenteil beginnt wieder mit einem „Kracher“, ich höre erstmals seit der „Rising“-Tour 2003 wieder „Jungleland“. Für sein göttliches Saxophon-Solo bekommt Jake den Jubel der Fans und eine intensive Umarmung vom Boss. Mit den gängigen Klassikern zum Abschluss steigt die Stimmung noch einmal bis zum Siedepunkt. Bei „Dancing in the dark“ wählt Bruce für fast jeden Musiker auf der Bühne einen Partner aus:

„I got the TALLENT to dance with G.W.”

“Shall we dance, Steve? Don’t be jealous Bruce.“

Eine Dame weist Bruce auf ihren bevorstehenden 65. Geburtstag hin: „… before it is too late.”

Ein 13jähriger Nachwuchs-Drummer darf Max ein bisschen assistieren.

Nur Patti, Roy und Charlie gehen leer aus. Besonderes Pech hat der für Soozie auserwählte Partner, denn die Security „vergisst“, ihm über die Barriere zu helfen.

Letzter Song der E Street Band wird „Shout“, der Circus Maximus ist komplett am Durchdrehen, über den Köpfen der 60000 schwebt eine Staubwolke. Bruce startet im Adrenalinrausch immer und immer wieder neu, als wolle er verhindern, dass dieser Moment jemals endet. Für einen Augenblick ist die Ewigkeit zu spüren.

Ein letzter gemeinsamer Gesang – „Thunder Road“ in der Solo-Akustikversion beschließt ein gigantisches Konzert, dann verabschiedet sich Bruce mit den Worten:

We’ll be seeing you!

Ich denke, wir nehmen den Boss einfach beim Wort und freuen uns auf weitere Begegnungen, gern auch wieder in Rom.

Setlist

New York City Serenade (with strings) / Badlands / Summertime Blues (Request) / The Ties That Bind / Sherry Darling / Jackson Cage / Two Hearts / Independence Day / Hungry Heart / Out In The Street / Boom Boom (Request) / Detroit Medley (Request) / You Can Look (But You Better Not Touch) / Death To My Hometown / The Ghost Of Tom Joad (solo acoustic – Request) / The River / Point Blank / The Promised Land / Working On The Highway / Darlington County / Bobby Jean / Tougher Than The Rest (Request) / Drive all night / Because the night / The Rising / Land of hope and dreams

Jungleland / Born in the U.S.A. / Born To Run / Ramrod / Dancing In The Dark / Tenth Avenue Freeze Out / Shout

Thunder Road (solo acoustic)

 

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3 Kommentare zu “Eine Nacht in Rom

  1. So oder so ähnlich haben wohl eine Vielzahl von Fans aus der ganzen Welt und es waren einige da die längere Anflugswege hatten als Berlin oder Köln 🙂 erlebt… Eigentlich hat ein einziger Satz dieses Artikels alles gesagt: „Es sollte eines der schönsten Konzerte werden, die ich je erleben durfte.“ Und dem gibt es eigentlich nichts weiter hinzu zufügen…

  2. Wunderschöner Bericht! Ich war zwar nicht in Rom dabei, aber als „Tramp“ kann ich mich in Deinen Eindrücken vom Konzert sehr gut hineinversetzen.

  3. Bruce !!!
    Ich weiß nicht mehr, wie viele zig Konzerte ich von und mit ihm erlebt habe….aber alle und damit meine ich A.L.L.E. (!) waren einfach wunderbar, großartig, fantastisch, unvergesslich.
    2016 war ich bei Bruce im Olympiastadion Berlin und fand alles wieder einmal bestätigt.
    Es gibt keine schöneren Stadion-Konzerte !!

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